Treiber für „TUSB3410 EECode ChipID Driver“ für Windows 11 (Serial Port)

Einige Hersteller, unter anderem FS, verwenden für ihre Hardware die vergleichsweise günstige USB/Serial Bridge von Texas Instruments (TI) „TUSB3410„. Solche APs, Switches, Controller und sogar Drucker haben in der Regel einen USB-Breakout für die lokale Konsolenverbindung. Techniker lieben soetwas – für die Fehlersuche oder den OOB-Zugang.

Es ist aber überraschend schwierig, einen passenden Treiber für den Chip für Windows 11 (64bit) zu finden. Weil die Suche danach uns schon viel zu viel Zeit gekostet hat, hier nun einfach das passende (Original-) Paket für Windows 11 für das Device. Leider kann man das nicht direkt herunterladen – aber nun schon. Happy debugging 😎

USB\VID_0451&PID_3410\7EFF50D469C5173E

Treiber Download

Da ist das Paket für Windows 11 (x64), passend zum TUSB3410:

Wie werden Lizenzen in AuthLite gezählt? Kann ein User mehrere MFA Token haben?

AuthLite ist seit langem die „Go To“ Lösung für die MFA-Absicherung von ActiveDirectory Domains. Vergleichsweise Günstig, vollständig lokal (On-Prem), Pertetual (kein Abomodell), extrem flexibel, sehr sicher und mit TOTP und Yubikeys nahezu universell verwendbar.

Lizenzierung nach …. Tokens?

Nein, tatsächlich zählen ausschließlich Benutzer: Jeder Benutzer der (mindestens) ein Token zugewiesen bekommen hat, braucht eine Lizenz. Unabhängig davon, wie viele oder welche Tokens ein Benutzer bekommt. Ein Nutzer kann also drei Handys mit verschiedenen TOTPs verwenden, einen Yubikey nutzen und einen Ersatz-Yubikey im Schrank einschliessen.

Um es in den Worten der Dokumentation zu sagen:

Each user account „takes up“ only one AuthLite user license, no matter how many OTP tokens you assign to them.

Azure Update Manager für Server in Betrieb nehmen (WSUS Nachfolge) – von Null

Der Azure Update Manager ist ein Dienst, der als designierter WSUS Nachfolger Updates für Server (Windows und Linux) verwalten kann. Azure Arc ist dabei die „Brücke“ zwischen Servern und der Azure Verwaltung, der Update Manager nutzt die Arc-Verbindung für das Update Management.

Wir wurden ein einige Male gefragt, wie man nun genau zu seinem Arc-Manager kommt. Auf die Lizenzierung, Kosten und die Konfiguration von Wartungsfenstern für Server geht dieser Artikel nicht ein.

Von „Null“ zum Azure Arc Update Manager

Zuerst braucht man eine Azure Subscription. Aktuell geht das auf zwei Arten:

  1. Azure Subscription mit einer Kreditkarte einrichten. Ohne CC geht es nicht.
  2. Azure Plan über einen guten CSP-Partner einrichten lassen. Wenn Kosten entstehen (und auch nur dann), bekommt man von diesem eine Rechnung. Außerdem kann der oft bei Problemen weiterhelfen.

Wenn das geschehen ist, hat man (mehr oder weniger automatisch) einen „Mandanten“ und durch den Plan/Subscription ein „Abonnoment“.

Nun braucht man noch eine „Ressourcengruppe„.

1. Das Azure Portal öffnen, einloggen und zu Ressourcengruppen wechseln, „Erstellen“ klicken.

    2. Abonnement auswählen, Namen (ohne Leerzeichen) vergeben. Dann mit „überprüfen und erstellen“ bestätigen.

    Das war es schon. Ab jetzt kann man den „AzureConnectedMachineAgent“ einrichten und verwenden.

    Druckverwaltung („Print Management“) unter Windows 11 oder Windows Server schnell anb der Kommandozeile nachinstallieren

    Zeit für einen kurzen „zu oft gegoogelt“ Snippet.

    Wie installiert man das sinnvollste jemals von Microsoft zur Druckerverwaltung bereitgestellte „Print Management“ (Druckverwaltung) unter Windows 11 oder Windows Server (2022/2025+) nach? Wie kann man die Druckverwaltung schnell (Windows-Schnell) hinzufügen?

    Wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, dieses Tool nicht automatisch überall installiert zu haben, ist für uns nicht nachvollziehbar. Der Spooler wird ja auch installiert.

    Lösung

    Eingabeaufforderung (CMD), Als Administrator

    dism.exe /online /add-capability /capabilityName:Print.Management.Console~~~~0.0.1.0

    PowerShell

    Get-WindowsCapability -Online -Name "Print.Management.Console*" | Add-WindowsCapability -Online

    Veeam Backup & Replikation 13 „Failed to connect to the Backup Server“ (Access to Registry Key)

    Nach dem Update auf Version 13 startet die Veeam Backup & Replication Konsole in der Regel nicht mehr.

    Das Verbindungs-Fenster meckert stattdessen:

    Failed to connect to the backup server: Access to the
    registry key 'HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Veeam
    \Veeam Backup and Replication\Plugins' is denied.

    Lösung

    Auf den genannten Registry-Schlüssel braucht man nur die Berechtigung „Lesen“ für „Authentifizierte Benutzer“ zu vererben und schon geht die Konsole (für jeden Benutzer des Computers) wieder fehlerfrei auf.

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Veeam\Veeam Backup and Replication\Plugins